Was ist wichtiger – Aszendent o. Sternzeichen?

Hier im Westen kennen die Menschen primär ihr sog. „Sternzeichen“, die wenigsten kennen ihren Aszendenten. Die Folge ist, dass die Mehrheit astrologische Deutungen und Texte anhand des eigenen Sternzeichens auswählt. Aber warum gibt es auch den Aszendenten im Horoskop und kann dieser mehr oder weniger über Sie im Unterschied zu Ihrem Sternzeichen aussagen? Sie werden gleich erkennen, dass dies eine sehr lohnende Überlegung ist und so wollen wir zunächst den Unterschied zwischen diesen beiden Komponenten eines Horoskops anhand der Vedischen Astrologie beleuchten.

Wofür steht das Sternzeichen?

Besonders in der westlichen Welt identifizieren sich die Menschen mit ihrem Sternzeichen. Mit Sternzeichen ist gemeint, in welchem Zeichen des Tierkreises (Widder, Stier, Zwilling usw.) sich die Sonne zum Zeitpunkt der Geburt eines Menschen befand. Im Laufe eines Kalenderjahres durchläuft die Sonne alle 12 Zeichen des Tierkreises. Hierzu eine Übersicht, in welchen Zeichen sich die Sonne innerhalb eines Jahres befindet. Bitte beachten Sie, die Zeiträume sind Mittelwerte und können aus Kalendergründen (Schaltjahre) bis +/- 1 Tag abweichen:

Widder21.03. – 20.04.
Stier21.04. – 21.05.
Zwilling22.05. – 21.06.
Krebs22.06. – 22.07.
Löwe23.07. – 22.08.
Jungfrau23.08. – 22.09.
Waage23.09. – 22.10.
Skorpion23.10. – 22.11.
Schütze23.11. – 20.12.
Steinbock21.12. – 19.01.
Wassermann20.01. – 18.02.
Fische19.02. – 20.03.

Ist demnach Jemand z. B. am 10. Oktober eines Jahres geboren, dann ist diese Person Sternzeichen Waage usw. Da die Sonne aber vom 23.09. – 22.10. eines Jahres im Zeichen Waage steht, sind alle Menschen, die innerhalb dieser 30 Tage geboren werden, Sternzeichen Waage. Die Sonne stellt in der Vedischen Astrologie die Erscheinung der Person und die Persönlichkeit als Ganzes dar und somit werden wir an einem Menschen, dessen Sternzeichen Waage ist, sicherlich „Waage-Eigenschaften“ beobachten können. Gleichzeitig ist es aber so, dass innerhalb dieses Zeitraums zwischen dem 23.09. und 22.10. alle Geborenen Sternzeichen Waage sind, aber in ihrem Wesen nach sehr unterschiedlich sind und so kann das Sternzeichen nur eine erste grobe Zuordnung bedeuten.

Wofür steht der Aszendent?

Der Aszendent ist das Zeichen, das zum Zeitpunkt der Geburt am östlichen Firmament gerade aufgeht. Innerhalb 1 Tages steigen alle 12 Zeichen des Tierkreises auf und deshalb befinden sie sich jeweils nur ungefähr 2 Stunden am östlichen Himmel. Das bedeutet: alle an einem Tag Geborenen haben sehr wahrscheinlich das gleiche Sternzeichen. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass sie auch alle das gleiche Zeichen im Aszendenten haben, liegt daher nur bei 1:12, also 8,3 %. Damit wird die Geburtsuhrzeit neben dem Geburtsdatum jetzt sehr wichtig, denn sie legt fest, welcher Aszendent für eine Deutung zugrunde gelegt werden muss. Und da wir hiermit alle Menschen in 12 verschiedene Gruppen einteilen, obwohl sie alle das gleiche Sternzeichen haben für diesen Tag, beschreibt der Aszendent die Persönlichkeit und das Schicksal des Menschen genauer als das Sternzeichen.

Die Eigenschaften eines Zeichens werden besonders betont, wenn das Sternzeichen und der Aszendent identisch sind, dann spricht man z. B. von einer „doppelten“ Waage.  Die Folge ist, dass die Waage-Eigenschaften an dieser Person deutlicher wahrzunehmen sind. Aber natürlich ist es auch ein Unterschied, ob Jemand z. B. Aszendent Waage, Sternzeichen Widder oder Aszendent Waage, Sternzeichen Zwilling ist – auch das hat Auswirkungen.

Möchte man mehr über sich wissen, sollte man deshalb den Aszendenten ermitteln. Dazu wird man in den Kolumnen der Zeitungen nichts finden, denn diese schreiben nur über das Sternzeichen, das immer für durchschnittlich 30 Tage für Alle gleich ist.

Wie findet man seinen Aszendenten heraus?

Als erstes brauchen Sie die genaue Geburtsuhrzeit. In den deutschsprachigen Ländern ist diese meistens im Einwohnermeldeamt hinterlegt oder es gibt Einträge im Familienstammbuch oder im Krankenhaus oder die eltern wissen die genaue Zeit. Auf alle Fälle lohnt es sich, diese in Erfahrung zu bringen. Und dann können Sie Ihre kompletten Geburtsangaben in eine Software eintippen. Hier ein Link, wodurch Sie auf eine Seite kommen, anhand der Sie gratis Ihren Aszendenten berechnen können:

https://www.vedische-astrologie-schule.de/geburtschart.htm

Das „Geburtstithi“

In der Vedischen Zeitrechnung spielt der Mond eine besonders wichtige Rolle. Deswegen basieren die Kalender in Indien primär auf dem Mond. Ein (lunarer) Monat wird in 30 lunare Tage aufgeteilt. Ein lunarer Tag wird als „Tithi“ bezeichnet. So gibt es in der zunehmenden und der abnehmenden Phase des Mondes 14 verschiedene Tithis, zudem gibt es noch das Tithi des Neumonds (Amavasya) und des Vollmonds (Poornima), macht zusammen 30. Und 30 Tithis ergeben 1 lunaren Monat. Aus Sicht der Vedischen Astrologie spielt auch das Tithi, an dem Jemand geboren ist, eine wichtige Rolle. Dazu finden Sie hier Deutungstexte:

1. Tithi (Pratipada)

„Menschen, die an diesem Tithi geboren sind, können seltener das Leben richtig genießen bzw. haben auch weniger die Fähigkeit, dies tun zu können. Sie können einen Skandal bedingen, weil sie sich mit falschen Menschen, Schurken oder anderen Unheilstiftern umgeben, oder vielleicht taucht auch in deren Linie, Gemeinschaft oder Beruf eine in Ungnade gefallene Person auf, durch die sie dann anhand beträchtlich leiden. Außerdem ist die Person ein exzellenter Gelehrter, hat ein gutes Unterscheidungsvermögen und einen guten Charakter, kommt zu Vermögen, ist gutaussehend und wird vom König wertgeschätzt“.

2. Tithi (Dvitya)

„Menschen, die an diesem Tithi geboren sind, haben romantische Interessen nicht nur bei ihren Partnern. Sie können unwahrhaftig sein und sich schwertun, die Wahrheit zu verstehen und verdrehen oft ihr Verständnis bezüglich der Situationen. Es gibt einen Mangel an Reinheit und Sauberkeit und solche Menschen neigen eher dazu, das Ästhetische aus ihrer Umgebung abzulehnen. Sie erfahren oft keine Liebe und auch keine Freundschaft und leiden unter einer Ablehnung durch Menschen aufgrund irrationaler Gründe. Diese Personen sind aber auch hilfsbereit, gutherzig, haben gute Qualitäten und Benehmen und haben Erfolg“.

3. Tithi (Tritya)

„Menschen, die an diesem Tithi geboren sind, neigen mehr zur Lethargie und sind weniger motiviert, es mangelt an Benehmen, Aktion, Tatkraft, Gebärden, Übung oder Verlangen. Sie zögern, neue Aktivitäten zu starten, wodurch diese Menschen öfter in den Ärger kommen oder unruhig und ruhelos werden. Außerdem fühlen diese Menschen sich unvollständig und ohne genügend Ressourcen und werden von Anderen eher gemieden“.

4. Tithi (Chaturthi)

„Menschen, die an diesem Tithi geboren sind, neigen sehr zu den Sinnesfreuden, wie Essen, Trinken und der Sexualität, aber sie sind auch großzügige und liberale Wohltäter. Sie werden durch ihre Freunde geliebt und lieben auch ihre Freunde. Sie neigen dazu, eine gute Ausbildung zu haben und erfreuen sich guter Ressourcen und an Kindern“.

5. Tithi (Panchami)

„Menschen, die an diesem Tithi geboren sind, besitzen gute Qualitäten und erreichen Einiges. Sie werden oft vermögend und oft werden sie zu Sensualisten (Denkweise, dass Wahrnehmen den sinnlichen Empfindungen entspräche). Entweder erfahren diese Menschen einen guten Beruf oder machen ihre Erfahrungen in einem wünschenswerten Bereich oder einer freudvollen Unternehmung. Obwohl sie ihren Eltern hingegeben sind, erfahren sie von diesen wenig Liebe bzw. auch wenig von Anderen“.

6. Tithi (Shashti)

„Menschen, die am 6. Tithi geboren sind, werden umherirren, entweder im Land ihrer Geburt oder auch in fremden Ländern. Sie sind streitlustig und streitsüchtig, aufsässig und unterdrückend, unverträglich und kampflüstern. Sie wollen im Rampenlicht stehen und verweigern es dabei den Anderen, darin ihre Chance zu bekommen“.

7. Tithi (Saptami)

„Menschen, die am 7. Tithi geboren sind, sind weniger zufrieden. Gewöhnlich streben sie danach, großartig und ruhmreich zu werden, werden es aber eher nur dazu bringen, pompös wirken zu können. Im Allgemeinen erfahren Sie Glück mit Kindern und Wohlstand,  sie sind auch genügend widerstandsfähig, um nützliche Karrierekompetenzen entwickeln zu können. Oft fällt bei diesen Menschen ein gewisses Strahlen oder ein Glanz im Gesicht oder am Körper auf“.

 

8. Tithi (Ashtami)

„Menschen, die am 8. Tithi geboren sind, sind sehr religiös, wenn nicht strenge weitere Indikationen im Horoskop dagegen sprechen. Sie sprechen die Wahrheit und wollen diese auch verstehen. Sie sind auch den Sinnesfreuden zugeneigt, barmherzig, mitfühlend, talentiert und Experten, egal was sie machen“.

9. Tithi (Navami)

„Menschen, die am 9. Tithi geboren sind, lieben die Götter und deren Verehrung. Sie erfreuen sich an Vermögen und Kindern und lieben das andere Geschlecht, was sie magnetisch anzieht. Sie sind gebildet und streben nach Erkenntnis und Wissen“.

10. Tithi (Dashami)

„Menschen, die am 10. Tithi geboren sind, haben ein sehr gutes Unterscheidungsvermögen und wissen deshalb, was falsch und was richtig ist. Sie lieben ihr Land, ihre Gemeinschaft oder ihr Zuhause. Sie nehmen gerne an religiösen Ritualen teil, wie z. B. an Feueropfern. Sie haben einen gewissen Glanz auf ihrem Gesicht oder einen strahlenden Körper und streben danach, großartig sein zu können, wodurch sie auch pompös wirken. Im Allgemeinen sind sie glücklich „.

11. Tithi (Ekadashi)

„Menschen, die am 11. Tithi geboren sind, sind sehr wenig zufrieden im Leben, obwohl sie oft geehrt werden vom König oder anderen regierenden gesellschaftlichen Gremien oder deren Köpfen. Sie sind intelligent, streben danach, heilig und rein zu werden und erfahren Glück mit Wohlstand und Kindern „.

12. Tithi (Dvadashi)

„Menschen, die am 12. Tithi geboren sind, sind oft dünn, sind gewöhnlich wechselhaft und ruhelos, agil und redegewandt. Sie lassen sich gerne in anderen Ländern nieder und verkörpern eine gewisse Unbeständigkeit im Leben. Sie haben eine zappelige, humorvolle, leichtfertige und lebhafte Art „.

13. Tithi (Trayodashi)

„Menschen, die am 13. Tithi geboren sind, wünschen sich Perfektion und streben danach, ein höchst perfektes Wesen zu werden. Sie sind kompetent, denn ihr Streben nach Perfektion zwingt sie nach Erkenntnis zu suchen. Sie besitzen die natürliche Gabe, ihre Sinne gut beherrschen zu können, sind freundlich, gastfreundlich und wohltätig“.

14. Tithi (Chaturdashi)

„Menschen, die am 14. Tithi geboren sind, können gleichzeitig Wohlstand haben und auch religiös sein. Sie sind oft tapfer, kühn, mutig und ritterlich und haben eine ihnen angeborene Eigenschaft, mit ihrer Sprache zu ermutigen und zu unterstützen. Auf leichte Weise erhalten sie die Unterstützung durch die Regierung oder von anderen machtvollen Institutionen und können auch Ruhm erlangen“.

15. Tithi (Purnima)

„Menschen, die am 15. Tithi geboren sind, wo Vollmond ist, sind wohlhabend, weise und intelligent. Sie sind energiegeladen, fleißig und hart arbeitend, und diese Qualitäten sind es auch, die sie im Leben aufsteigen lassen. Sie lieben das Essend und entwickeln Beziehungen zu anderen Menschen als wie dem eigenen Partner“.

15. Tithi (Amavasya)

„Menschen, die am 15. Tithi des Neumondes geboren sind, sind oft schepps, mental oder körperlich. Sie können feindlich, boshaft, anstößig Anderen gegenüber sein und können verbittert, pervers, gerissen grausam, böse, täuschend, skrupellos, dumm, unüberlegt, unempfindlich oder grob sein. Trotz dieser ungünstigen Qualitäten sind sie oft mutig und lieben Prinzipien und Lebensweisheiten. Viele von ihnen sind interessiert an okkultem Geheimwissen und oft sind sie auch gebildet, wenn auch nicht mit akademischem Hintergrund“.

Die Phasen des Mondes

Kaum Jemand in der heutigen Zeit ist sich noch bewusst bzw. achtet darauf, in welcher Phase bzw. Konstellation sich der Mond aktuell befindet. Oder wissen Sie, wann Vollmond, wann Neumond ist? Befindet sich der Mond im Moment in der zunehmenden oder in seiner abnehmenden Phase? In welcher Konstellation befindet sich der Mond lt. Vedischem Kalender?

Allen Kulturen der Menschheit beschäftigten sich seit Anbeginn der Zeit mit den Phänomenen des Himmels und es versteht sich dabei von selbst, dass zunächst die größten Himmelsscheiben, also Sonne und Mond, eine zentrale Rolle spielten. Und an diesem Einfluss hat sich bis heute nichts geändert. Auf den Mond bezogen bedeutet dies, dass dieser in Abhängigkeit seiner Himmelsposition ganz wesentlich unseren Alltag und die Entwicklung bzw. die Erfolgsaussichten unser Vorhaben beeinflusst.

Ein Beispiel hierzu: z. B. gilt es in der Vedischen Astrologie als besonders ungünstig, ein neues Vorhaben von Wichtigkeit an einem Neumond zu starten. Warum ist das so? An Neumond hat der Mond kein Licht, er hat keine Kraft, ein Vorhaben zum Gedeihen zu bringen. Anders würde dies wieder aussehen, wenn man um die Zeit des Vollmondes herum, besser sogar noch in seiner zunehmenden Phase, das Vorhaben beginnen würde. In der Vedischen Astrologie wird die zu- und die abnehmende Phase des Mondes „shukla“ bzw. „krishna“ Paksha genannt. Hierzu eine grafische Darstellung:

Und gemäß dem Vedischen Kalender wird der Monat in 15 lunare Tage der zunehmenden Phase und 15 Tage der abnehmenden Phase aufgeteilt. Der 15. lunare Tag der zunehmenden Phase ist Vollmond, der 15. lunare Tag der abnehmenden Phase ist Neumond. Ein lunarer Tag wird in der Vedischen Astrologie als „Tithi“ bezeichnet. Die Konstellation des Mondes wird aber noch von viel mehr Faktoren beeinflusst, doch ob er zu- oder abnimmt bzw. der wievielte lunare Tag (Tithi) ist, bereits diese Faktoren sind sehr wichtig, und zwar nicht nur auf die Auswahl eines günstigen Zeitfensters für den Start wichtiger Vorhaben, sondern auch dahingehend, wie sich dies im Geburtshoroskop eines Menschen darstellt. Was es bedeutet, an einem bestimmten lunaren Tag, genannt „Tithi“, geboren zu sein, darauf werde ich in einem eigenen Blogartikel eingehen. In diesem Artikel geht es zunächst nur darum, Grundlegendes über die Phasen des Mondes zu wissen.

Der Mond als Wegweiser – mein 1. Blogartikel!

Im November 2020 überlegte ich, auf welche Weise ich dem deutschsprachigen Leser die Vedische Astrologie näherbringen könnte. Nach einigem Hin und Her entschied ich mich, einen großen Blogauftritt mit der Vedischen Astrologie zu starten, ausgelöst auch dadurch, dass Facebook ein Video zur Deutung der aktuellen Zeitqualität vor kurzem löschte!

Ich überlegte, mit welchem interessanten Artikel ich gleich starten könnte. Doch war es zunächst nicht einfach für mich, das richtige Thema zu finden, kennen Sie das auch? Ich entschied mich, einen Blick in mein Vedisches Horoskop zu werfen und die aktuellen Transit-Positionen der Planeten zu betrachten, verbunden mit der Idee, dadurch zusätzliche Impulse für den 1. Artikel zu erhalten.

Jetzt wird es interessant: der Mond im Transit bewegte sich zu diesem Zeitpunkt, dem 08.11.2020 gegen 10:00 Uhr, bei 13 Grad durch das Zeichen Löwe. Bei 17:34 im Löwen habe ich mein 10. Haus, den sog. „MC“, die Himmelsmitte! Das bedeutet, dass meine Gedanken aktuell (Mond) sich damit beschäftigen, auf welche Weise ich meine beruflichen Vorhaben weiter voranbringen kann, besonders in Verbindung mit der Öffentlichkeit (10. Haus). Sie sehen – wir kommen den Planeten nicht aus, wie oben, so unten! Oder so: eine der Bedeutungen des Mondes ist auch „Öffentlichkeit“ und da er mein 10. Haus beeinflusst, bin ich damit beschäftigt, wie ich die Öffentlichkeit auf Basis meines Berufs besser erreichen kann.

Ferner konnte ich daraus aber noch etwas viel Wichtigeres erkennen, und zwar das Thema, über das ich in meinem 1. Blogartikel schreiben wollte. Seit ein paar Tagen, aber besonders seit gestern und heute, wollte ich über den Mond in der Vedischen Astrologie schreiben und seiner Bedeutung in Verbindung mit der Zeitqualität – und da der Mond fast genau auf der 10. Hausmitte stand, bestätigte sich meine aktuelle Gesinnung!

Bei einer weiteren Betrachtung meines Transit-Horoskops für den 08.11.2020 stellte ich ferne fest, dass Rahu im Transit, der nördliche Mondknoten, einen Trigon mit meinem Mond im Geburtshoroskop hatte! Rahu wirkt bei mir wie das 10. Haus, da er im Geburtshoroskop in diesem steht und durch den Trigon mit dem Mond ist bewirkt, dass meine Idee, weiter in die Öffentlichkeit zu gehen, mit Mond-Themen starten sollte, so wie ich es ja eigentlich vor hatte. Diese Verbindung bestätigte dies nun ein 2. Mal! Sie sehen, es lohnt, sich mit dem Mond im Horoskop zu beschäftigen. Und weiter: der Mond im Transit stand auch in einem Trigon mit dem Transit-Mars, dem Herrscher meines Aszendenten, auch dies unterstreicht, dass der Mond heute für mich wichtiger ist – kurzum: der erste Artikel sollte mit dem Mond zu tun haben, und deshalb werden auch die ersten weiteren Artikel mit dem Mond aus Sicht der Vedischen Astrologie zu tun haben!