Jeden Monat erstelle ich für alle 12 Aszendenten das sog. „Vedische Monatshoroskop“ auf Basis der Planeten im Transit, ausgehend vom jeweiligen Aszendenten. Auch schon allein anhand dieser Komponenten ist es möglich, interessante Trends für den aktuellen Monat aufzeigen zu können. Auch meine verehrten Leser- und Leserinnen meiner Blogseite will ich deshalb immer aktuell über diese neue Veröffentlichung auf dem Laufenden halten. Hier die Links für YouTube, wie Sie auch direkt den jeweiligen Aszendenten aufrufen können
Circa 12 % der Deutschen ernähren sich mittlerweile nach ihren eigenen Angaben vegetarisch oder vegan, d. h. sie verzichten auf Fleisch, Fisch oder sogar Milchprodukte wie Käse und Butter, aber auch Eier und evtl. auch Honig. Vor allem in dem letzten Jahrzehnt ist hier ein sehr starker Anstieg zu verzeichnen. Der Vegetarismus wird auch als Weltanschauung verstanden. Die Beweggründe für eine vegetarische Lebensweise reichen von ethisch-moralischen, religiös-spirituellen über gesundheitliche, hygienisch-toxikologische und ästhetische bis hin zu ökologischen und sozialen Motiven.
Die Frage, mit der wir uns hier beschäftigen wollen, ist, ob es kosmische Gesetze gibt, die dem Menschen anraten, sich nicht von getöteten Tieren zu ernähren, weil dies für seinen Entwicklungsprozess zu einem wahren Menschen schädlich wäre. Dabei wollen wir die antiken Weisheitslehren Indiens, die Veden, aber auch die anderer Kulturen der Welt hinzuziehen und analysieren, ob sich dies auch in der Sprache der Sterne zum Menschen widerspiegelt.
Die Veden sowie andere Lehren und der Aspekt der Vegetarischen Ernährung
Wer Indien schon bereist ist, weiß, dass dort die vegetarische Ernährung am meisten in der Welt verbreitet ist (dort sind 25 % der Bevölkerung Vegetarier – der weltweite Spitzenplatz!). Wenn wir uns jetzt gleichzeitig bewusst machen, dass Indien in unserer heutigen Zeit als spirituelles Rückgrat der Welt verstanden werden kann, da 81 % der Menschen dort an einen Gott glauben, dann erkennen wir, dass es hier einen Zusammenhang geben kann. Deshalb gehen wir zunächst der Frage nach, ob in den Veden, den „Heiligen Schriften“ der Inder, die vegetarische Ernährung einen wichtigen Aspekt darstellt. Der älteste Teil der Veden, die mehrere Jahrtausende alt sind, bestehen aus Rigveda, Atharveda, Yajurveda und der Samaveda. Zu den Veden gehören auch die Bhagavadgita und das Srimat Bhagavatam. dort heißt es z. B. :
«Nahrung, die ohne Geschmack, faul und gegoren ist, und Nahrung, die aus Speiseresten und unberührbaren Dingen (wie Fleisch, Fisch und Eiern) besteht, wird von denjenigen geschätzt, die sich in der Erscheinungsweise der Unwissenheit befinden.» (Bhagavad-gita 17.10) «Iss nichts, was durch Fleisch oder Fisch verunreinigt worden ist!» (Srimad-Bhagavatam 6.18.49)
Wenn wir wollten, könnten wir sehr viele, noch viel extremere Hinweise in den Veden darauf finden, dass Gott es den Menschen untersagt hat, zur Befriedigung der Sinne und aus Lustgewinn für den Geschmack Tiere zu töten, zumal es auch nicht nötig ist und die Lebenserwartung von Vegetariern und deren Gesundheit länger bzw. besser ist als die der Menschen, die Fleisch etc. konsumieren. So erreichen z. B. Eskimos, die sich nur von Fleisch und fischen ernähren, oft nur ein Lebensalter von 35 – 40 Jahren. Wenn wir andere Heilige Schriften in der Welt eingehender studieren, dann entdecken wir, dass im Islam, im Christentum, im Judentum usw. auch diese ethischen Prinzipien verankert sind. Da die meisten meiner Leser- und Leserinnen Christen sind, auch hierzu ein paar Sätze.
„Du sollst nicht töten!“ So lautet das fünfte der Zehn Gebote des Moses (Ex. 20.13 und Deut. 5.17). Es ließe sich wirklich nicht einfacher und deutlicher ausdrücken, und es bezieht sich, entgegen anderslautenden Interpretationen, nicht nur auf das Ermorden von Menschen. Oder aus der Bibel, Jesaja 1.11, 15:
„Was soll ich mit euren vielen Schlachtopfern? spricht der Herr. Die Widder und das Fett eurer Rinder habe ich satt; das Blut der Stiere, der Lämmer und Böcke ist mir zuwider. Wenn ihr eure Hände ausbreitet, verhülle ich meine Augen vor euch. Wenn ihr auch noch so viel betet, ich höre es nicht. Eure Hände sind voller Blut.“
Es gibt sehr gute Seiten im Internet, auf denen die Verweise zu den Heiligen Schriften sämtlicher Kulturen bezüglich des Gebots der vegetarischen Ernährung für die Menschen zu finden sind. Deswegen soll diese kurze Ausführung hier dazu genügen.
Karma und Vegetarismus
Der Grund, warum viele spirituell Strebende Vegetarier sind oder wurden, liegt darin, dass sie um das ewige karmische Gesetz wissen. Dem Gesetz, dem wir unterstehen, besagt, je höher ein Wesen auf der Stufenleiter der Entwicklung ist, umso höher ist seine Verantwortung mit der Folge, dass die Karmalast für den Menschen am höchsten ist, wenn er Tiere für den Verzehrs tötet. Fängt dagegen eine Katze eine Maus als Nahrung, sind dies anders aus. Da aber auch der Mensch Nahrung braucht, um leben zu können, sah Gott vor, dass er durch seine Propheten und Heiligen verkünden ließ, dass sie nur solche „Lebewesen“ verzehren sollten, bei denen man am wenigsten Karma auf sich lädt, und dies ist die pflanzliche Ernährung. Zwar verursacht der Verzehr von pflanzlicher Nahrung auch Karma, denn auch die Pflanzen sind Lebewesen, doch ist dies das geringste Karma. Ernährt man sich dagegen vom Fleisch von Tieren, dann zieht dies den Menschen mehr und mehr auf die animalische Seite hinab, sodass wir uns mehr und mehr dem Wesen von Tieren nähern, die hierin unbewusst sind – so die Heiligen.
Man sollte, so die Schriften, immer reine Nahrung oder sattvische Nahrung vorziehen.
Vedische Gottheiten und vegetarische Ernährung
Vishnu, Hanuman und Ganesha sind die Gottheiten in Indien, die insbesondere mit dem Vegetarismus verbunden sind. Vishnu ist der Bewahrer, er gehört mit Shiva und Brahma zur Vedischen Triade, Hanuman gilt als Retter und Helfer, und Ganesha ist der Beseitiger von Hindernissen (auch für den spirituellen Weg) und die Patron-Gottheit für die indische Astrologie. Damit sind wir nun bei den Sternen angelangt, unserem nächsten Kapitel.
Das Vedische Horoskop und die vegetarische Ernährung
Wie Sie etwas zuvor gelesen haben, sollte sich der Mensch gemäß den höheren für ihn geltenden Gesetzen sattvisch, also vegetarisch, ernähren. Dazu müssen wir folgende Komponenten in einem Horoskop betrachten:
1. Das 2. Haus, denn dieses steht für die Nahrung
2. Den Mond, auch dieser ist ein Indikator für die Nahrung
Stehen diese Faktoren unter dem Einfluss „sattvischer“ Komponenten im Horoskop, wird sich Jemand eher vegetarisch ernähren oder im Laufe des Lebens sich für eine vegetarische Lebensweise entscheiden. Dann gibt es die sattvischen Planeten, das sind die Sonne, Mond und Jupiter, die tamasischen Planeten sind Saturn, Mars, Rahu und Ketu und die Rajas-Planeten sind Venus und Merkur. Tamas fördert Ignoranz, also nicht-vegetarische Ernährung, Rajas bringt wechselt, also von Tamas zu Rajas oder umgekehrt. Bedenken Sie auch, dass Saturn für Totes und Mars für das Töten steht. Dann gibt es dies auch bei den Zeichen, sattvisch sind Löwe, Krebs, Schütze und Fische, Tamas sind Jungfrau, Skorpion, Steinbock und Wassermann und Rajas sind Widder, Stier, Zwillinge und Waage.
Es ist aber auch so, dass starke Planeten, obwohl sie tamasischer Natur sind, die vegetarische Ernährung anzeigen können, denn dann helfen sie für eine gute Entwicklung u. ä., d. h. wir müssen sehr achtsam differenzieren beim Deuten. Aspektiert z. B. ein guter Mars Ihr 2. Haus im Horoskop, dann kann dies bedeuten, dass Sie mit Hilfe Ihrer Disziplin Ihre niederen Triebe mehr überwinden und so mehr zu einer sattvischen Nahrung gelangen können. Auch der Aszendent ist sehr wichtig, sehen wir dort auch sattvische Einflüsse, dann ist die Person von Natur aus schon mehr angelegt in diese Richtung und es braucht keine zu starken Wirkungen auf das 2. Haus, damit dies im Leben auf eine vegetarische Nahrung geändert wird. Es heißt außerdem, dass wir Rajas-Nahrung reduzieren sollten, denn diese stimulieren auch, wie z. B. starke Gewürze oder Kaffee.
Erkenntnisse aus dem natürlichen Tierkreis
Der Widder ist das erste Zeichen und basierend darauf kann ihn als den Aszendenten nehmen für ein „allgemeines“ Horoskop. m natürlichen Tierkreis fällt demnach das 2. Haus in den Stier. Stier ist grundsätzlich ein Rajas-Zeichen und darin ist der Mond erhöht, d. h. es wäre am besten, wenn der Mond im Stier wäre. Der Stier symbolisiert in der Vedischen Astrologie das Prinzip der Versorgung, aber nicht in der Form, dass man ihn tötet, um ihn zu essen, im Gegenteil, er wird dort verehrt und es gilt als schreckliche Tat, ihn zu töten für die Nahrung.Im natürlichen Tierkreis fällt demnach das 2. Haus in den Stier. Stier ist grundsätzlich ein Rajas-Zeichen und darin ist der Mond erhöht, d. h. es wäre am besten, wenn der Mond im Stier wäre. Der Stier symbolisiert in der Vedischen Astrologie das Prinzip der Versorgung, aber nicht in der Form, dass man ihn tötet, um ihn zu essen, im Gegenteil, er wird dort verehrt und es gilt als schreckliche Tat, ihn zu töten für die Nahrung. Der Mond ist sattvisch, das zeigt an, dass – grundsätzlich – die Nahrung des Menschen pflanzlicher Natur sein sollte. Wichtig ist aber nun auch, wo sich der Herrscher des 2. Hauses, also von Stier, am besten befinden sollte. Der Stier wird regiert von der Venus, diese ist im Zeichen Fische am besten platziert, da sie hierin erhöht ist. Fische ist das von Jupiter regierte sattvische (!) Zeichen! Allein auf dieser Basis erkennen wir bereits, dass den kosmischen Gesetzen nach es erstrebenswert wäre, sich vegetarisch zu ernähren. Deswegen können wir auch in den antiken Texten zur Vedischen Astrologie lesen, dass das Verzehren von Fleisch etc. als großer Makel bewertet wird, da wir unsere Reinheit dadurch verlieren und den spirituellen Prozess blockieren.
Das Vedische Horoskop von Prominenten, die Vegetarier sind
1. Sarah Silverman
Sarah Silverman ist eine amerikanische Komödiantin, Autorin und Autorin und Schauspielerin. Sie wurde im Alter von ca. 10 Jahren Vegetarierin. Sie ist Aszendent Schütze, ein sattvisches Zeichen und hat auch den Wohltäter Venus und die sattvische Sonne im Aszendenten. Dies sind erste Hinweise, dass sie in ihrer wahren Natur eine Anlage für die höheren Werte des Lebens hat. Doch warum wurde sie Vegetarierin? Jetzt sehen wir nach dem 2. Haus. Dieses fällt in den Steinbock, was aber wichtiger ist, dass der sattvische Mond in diesem 2. Haus steht. Dazu kommt, dass Saturn, der hier die 2. Häuserspitze regiert, sehr stark vom sattvischen Jupiter aspektiert wird. Das bedeutet, dass sie in ihrer Art, zu essen, zu einem bestimmten Zeitpunkt mehr auf die sattvische Ausrichtung achten wird. Auch die Venus aspektiert stark den Saturn, das zeigt an, dass sie ihre Nahrung mit Sanftheit und Respekt verbinden möchte. Die 2. Häuserspitze und der Mond fallen im Steinbock in das Nakshatra Purvasadha. Dieses wird dem Bereich „Mula“ zugeordnet, das ist das Pflanzenreich. Auch dies zeigt an, dass ihre Kost mehr auf das Pflanzliche ausgerichtet sein möchte. 1981, als sie ca. 10 Jahre alt war, begann die 10-jährige Hauptphase des Mondes, in der sie zu Beginn gleich Vegetarierin wurde!
2. Ginn Greg
Ginn Greg ist ein amerikanischer Musiker. Er wurde mit 17 Jahren Vegetarier.
Er hat als Aszendent den Löwen, ein sattvisches Zeichen. In den Löwen fällt auch die 2. Häuserspitze, die für die Ernährung steht. Die Sonne steht im Nakshatra Mrigasira, das auch Mula, also dem Pflanzenreich, zugeordnet wird. Die 2. Häuserspitze wird am stärksten durch Mars aspektiert, der aber in seinem Erhöhungszeichen steht. So hat ihm dabei seine Charakterstärke und seine Disziplin geholfen, über die niederen Neigungen hinauszuwachsen. Mars und Saturn haben einen Zeichentausch, doch Mars ist erhöht und so kann er die Ignoranz besiegen. Er wurde mit 17 Jahren Vegetarier, das war in Mars/Saturn, kein Wunder, oft markieren ein Zeichentausch und/oder ein erhöhter Planet große Ereignisse. Zudem wird der Mars auch durch einen erhöhten Jupiter aspektiert, der ihm gegenüber ist und der auch sattvisch ist. Auch Mond und Merkur haben einen Zeichentausch, im Krebs ist der Jupiter, der eine Konjunktion mit Merkur hat, der auch der Dispositor der Sonne (Regent des Aszendenten und der 2. Häuserspitze) und des Mondes (= Nahrung) ist. 1998 wurde er sogar vegan, das war in Jupiter/Merkur.
Abschließende Bemerkungen
Mit diesem Artikel habe ich nicht beabsichtigt, Menschen, die sich nicht vegetarisch ernähren, diskreditieren zu wollen. Dennoch soll dies eine Inspirationshilfe sein, den eigenen Weg auch einmal aus diesen Überlegungen heraus zu betrachten und sich ggf. eingehender zu informieren. Wenn wir uns ansehen, dass viele der Tiere heute als „Nahrungsmittel“ bezeichnet werden und wie sie gehalten, gemästet und behandelt werden, dann ist dies ein Alptraum, der aber vor den Augen der Gesellschaft gut versteckt wird. würde man selbst die Schlachthöfe etc. besuchen bzw. geschweige denn „selbst Hand anlegen“ müssen für die Zubereitung der fleischlichen Kost (also das Schwein etc. selbst töten müssen), dann würden dies viele nicht übers Herz bringen. In Thailand wurde jetzt verboten, das Fleisch von Hunden zu essen, dies kann dem Menschen in der westlichen Kultur sehr plausibel erscheinen, weil er Hunde sehr domestiziert hat, doch was ist der Unterschied, ob man einen Hund oder einen Hasen verspeist? Gehen wir noch weiter, dann wird auch klar, warum die Entwicklung der Menschheit an einem Scheideweg angekommen ist, da der Schöpfer für uns Menschen eine sattvische, also reine Nahrung vorgesehen hat. Sieht man sich Analysen an, wie dieses Gebot von uns Menschen geachtet wird, dann stellt man fest, dass aber dennoch mittlerweile schon über 1 Milliarde Menschen sich vegetarisch ernähren und die Tendenz dazu sogar in der westlichen Welt steigend ist!
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Am 15.01.2024 um 11:30 Uhr ist die Abschlusskundgebung der protestierenden Landwirte in Berlin. Auf dieser Basis kann ein Vedisches Horoskop der Zeitqualität erstellt werden, das wir uns hier ansehen wollen.
Basierend auf dem tropischen Tierkreis ergibt dies dann Aszendent Stier mit Jupiter darin. Jupiter regiert den Mond und den Saturn in den Fischen, diese beiden Planeten zeigen die Landwirtschaft an. Durch die Position Jupiters im Stier bedeutet dies, dass es bei dieser Kundgebung um das Schicksal und die Finanzen der Landwirtschaft gehen soll. Das Zeichen Stier im Aszendenten zeigt sehr gut das Thema dieser Kundgebung, denn der Stier steht für die materielle Sicherheit, das Geld und die Nahrung, dies alles in Verbindung mit den aktuellen Veränderungen, die die Landwirte betreffen.
Die Kundgebung ist an einem Montag, dieser Wochentag wird dem Mond zugeordnet, der auch für die Landwirtschaft steht und so sehen wir sehr gut, wie dieser Tag mit dieser Energie in Resonanz ist. Besonders auffällig ist für diese Abschlusskundgebung der Landwirte, dass die Venus und der Jupiter einen Zeichentausch haben, denn die Venus steht im Schützen im 8. Haus und wie erwähnt Jupiter im Stier im 1. Haus. Das zeigt an, dass die Kundgebung zustande gekommen ist aufgrund einer sehr großen Krise in der Landwirtschaft. Außerdem kommen nicht alle Motive der Bauern ans Licht, denn die Kundgebung wird auch behindert. Es ist bekannt, dass die gängigen Medien nur zögerlich berichten und auch nicht die Landwirte selbst gehört werden, sondern nur Vertreter ihrer Verbände, die aber nicht wirklich die Interessen ihrer Mitglieder wahrnehmen. Man sieht, dass im Steinbock die 9., 10. und 11. Häuserspitze ist mit Mars, Sonne und Merkur darin, so kommt es zwar zu „kraftvollen“ Reden von Vorsitzenden des Bauernverbandes und auch Politikern, doch da der Mond als Herrscher der 3. Häuserspitze auch den Saturn verletzt, ist die inhaltliche Botschaft nicht im wirklichen Interesse der Landwirte.
So ist zwar bei den rebellierenden Landwirten (Sonne regiert 6. Häuserspitze und Mars) viel Energie und Feuer dahinter, doch ist es schwierig, den Zuhörern der Demo die wahre Lage der Landwirte zu vermitteln, da Zensur und Einflussnahme durch die Regenten vorgenommen wird. Es geht um das Überleben der Landwirtschaft, es geht nicht nur um die Streichung der Subventionen, denn es ist viel mehr im Argen, als was man zunächst erkennen kann. Da die Venus den Ketu regiert und selbst als Lagna-Herrscher im 8. Haus sitzt, werden wichtige Inhalte einfach noch nicht so sichtbar.
Saturn aspektiert auch stark den Aszendenten bzw. Jupiter, das bedeutet, dass dies eine längere Sache werden wird und nicht kurzfristig gelöst werden kann. Die Politik hat auch schon verkünden lassen, dass die Streichung der Subventionen nicht zurückgenommen werden wird, aber dafür Bürokratie abgebaut werden wird – was für ein Hohn!
Dies macht es erforderlich, die Entwicklungen dieser Erhebung der Landwirte weiter zu verfolgen. Lesen Sie dazu auch meine Analysen im Newsletter, in dem mtl. aktuelle Berichte zur Lage in Deutschland etc. veröffentlicht werden!
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Die ältesten Deutungstechniken der indischen Astrologie basieren auf der Anwendung der 27 Fixsternkonstellationen, den sog. „Nakshatras“. Leider wird dieser so wertvolle Zweig der Vedischen Astrologie heute von vielen Astrologen immer weniger benutzt und man arbeitet mehr mit den Rasis, also den Zeichen. Dies macht es notwendig, sich mit dieser uralten Technik wieder mehr zu beschäftigen, und dieser Artikel soll dazu eine entsprechende Motivation liefern.
John F. Kennedy war der 35. Präsident der USA und wurde am 22.11.1963 in Dallas gegen 12:30 Uhr Opfer eines Attentas. Er befand sich zu dieser Zeit auf einer Wahlkampfreise und die Massen standen begeistert an den Strassenrändern. Wie sich das Attentat anhand der Zeichen, Häuser und Planeten zeigt, darüber haben viele geschrieben und es ist deutlich erkennbar. Doch wie hätten uns die Nakshatras und die Tara-Tabellen dies gezeigt? Natürlich kann ich Sie jetzt nicht komplett in den Nakshatras ausbilden, dass Sie immer meinen Ausführungen folgen können, aber ich werde bemüht sein, dieses schlimme Ereignis anhand der Nakshatras aufzuzeigen.
Der 22.11.1963 und die Transit-Planeten in den Nakshatras
Die 9 Planeten der Vedischen Astrologie beschreiben das Karma gemäß ihrer Disposition im Horoskop, das sich in diesem Leben entfalten möchte. Diese stehen jeweils in einem der 12 Zeichen bzw. der 12 Häuser und beeinflussen sich bzw. werden beeinflusst. Gemäß der Technik mit den Nakshatras werden die 9 Planeten im Geburtshoroskop jeweils einem der 27 Nakshatras zugeordnet, die in 3 Sets mit je 9 Nakshatras anhand der sog. Tara-Tabellen abgebildet werden. Das Nakshatra, in dem sich der Mond befindet ist das sog. Jamna-Nakshatra, bildet also den Anfangspunkt unserer Zählungen. Dadurch sehen die Planeten in den Taras, also einem dieser 9 Plätze, bei Geburt wie folgt aus:
Das mag erst etwas verwirrend aussehen, aber wir gehen Schritt-für-Schritt vor. Der Mond steht ganz links im 1. Tara, er ist im Nashatra Uttaraphalguni (Abk. UPh). Mars und Merkur und Jupiter stehen im Nakshatra Krittika. Das Nakshatra Krittika ist die Nummer 19 gezählt von unseren Mond-Nakshatra Uttaraphalguni, das das 1. Tara markiert. Da wir 3 Sets mit je 9 Nakshatras bilden müssen, beginnt bei dem 19. Reihe wieder mit dem 1. Tara (19 enthält 2 x 9, Rest = 1). Somit stehen die 3 Planeten auch in diesem 1. Tara, zusammen mit dem Mond. Die Tara-Plätze 3, 5 und 7 sind ungünstig. Das Wie Sie in der obersten Reihe sehen, werden den einzelnen der 9 Tara-Plätze planetare Regenten zugeordnet. Der Mond regiert, das 2., Mars das 3., Merkur das 7. und Jupiter das 5. Tara. Somit haben wir im 1. Tara, der dem 1. Haus im „normalen“ Horoskop ähnelt und die Persönlichkeit von John F. Kennedy beschreibt bzw. seinen Körper und sein Bewusstsein repräsentiert. Von ihrer Natur her sind Mond und Jupiter wohlige Planeten, Merkur und Mars dagegen üble Planeten, somit haben wir hier einen Mix. Allerdings haben wir mit Mars, Merkur und Jupiter 3 ungünstige Herrscher und dadurch leidet der Mond, der als einziger Planet das günstige 2. Tara regiert. Der Mond ist in diesem System der wichtigste Planet, er sollte möglichst nicht unter schlechten Einflüssen sein, doch hat er hier eine Konjunktion im 1. Tara mit 2 üblen und nur 1 wohligem Planeten und er wird nur durch ungünstige Tara-Herrscher beeinflusst. Dies schadet der Gesundheit und der Lebensdauer von John F. Kennedy. Es ist auch bekannt, dass John F. Kennedy chronisch krank war uind wir alle wissen, dass er nur 46 Jahre alt wurde. Mars steht für ein Attentat, das sei hier bereits am Rande erwähnt. Mars steht auch für einen tödliches Geschoß, das Nakshatra Krittika, in dem Mars und noch 2 ungünstige Tara-Herrscher stehen, repräsentiert bei den Nakshatras den Kopf. So ist es nicht verwunderlich, dass er an den Schusswunden an seinem Kopf verstarb. Dieses Nakshatra wird auch Shiva zugeordnet, der für Zerstörung steht und es fördert den Erfolg von Aktivitäten, die „hinunter“ gerichtet sind. Der Attentäter erschoß Kennedy von einem Hausdach aus, also „nach unten“ gerichtet. Das 7. Tara, das Merkur regiert und der im 1. Tara steht, steht für den Tod und auch Attentate – man möchte nicht, dass ein solcher Tara-Herrscher in dem Tara steht, das die Gesundheit repräsentiert (1.).
Die Auslösung der ungünstigen Konstellationen durch die Dasas
Nun haben wir zunächst erörtert, dass uns die Anwendung der Nakshatras offenbarten, dass John F. Kennedy eine die Gesundheit gefährdende Disposition hat und er von Feinden in seinem Leben bedroht ist. Dies ist eine Situation, die sicherlich auch bei Politikern öfters vorkommt, doch warum oder wie kam es zur Auslösung dieses schrecklichen Ereignisses? Jetzt müssen wir uns mit den „Dasas“, den sog. planetaren Phasen, etwas auseinandersetzen. Das gängigste System für die Analyse der planetaren Phasen ist das „Vismhotaari-Dasa“. Interessanterweise wird dieses berechnet auf der Basis der Nakshatra-Position des Mondes im Geburtshoroskop, d. h. dieses System der Vorhersage ist eng mit unserer vorherigen Deutungsarbeit verknüpft. Hier gibt es 5 Phasenherrscher, die, alle berücksichtigt, wenige Tage und oft sogar nur 1 Tag präzise markieren. Der 22. November 1963 war in Jupiter/Merkur/Rahu/Saturn/Venus, sehen Sie hier:
Diese 5 Phasenherrscher analysieren wir nun. Am wichtigsten sind der Hauptphasenherrscher und der Unterphasenherrscher. Das sind Jupiter und Merkur, sie beschreiben die dominierende Zeitqualität. (Jupiter regiert das schlechte 5. Tara und Merkur sogar das 7. Tara, das ist das schlechteste Tara, der 3 ungünstigen Plätze (3, 5 und 7). Sehr wichtig ist auch, wie diese 5 Phasenherrscher am 22.11.1963 um 12:30 Uhr im Transit standen, bezogen auf ihre Tara-Plätze. Dies machen wir jetzt:
Jupiter im 7. Tara = Zerstörung
Merkur im 7. Tara = Zerstörung
Rahu im 5. Tara = Hindernisse und Feinde
Saturn im 3. Tara = ungünstig
Venus im 3. Tara = ungünstig
Sie sehen: alle 5 Phasenherrscher in ihrer Transit-Position bezüglich den Tara-Plätzen waren an diesem Tag ungünstig, und die 2 Hauptphasenherrscher, Jupiter und Merkur, regieren auch im Geburtshoroskop 2 schlechte Taras, so waren die negativen Energien zu viel und es kam dazu, dass sich dieses schreckliche Attentat mit Todesfolge ereignete. Wir gehen noch eines weiter, denn man kann auch anhand des Ashtakavargas die Qualität der transitierenden Planeten bewerten. Wie erwähnt, sind besonders die Phasenherrscher von Bedeutung. Hier haben alle 5 Phasenherrscher unterdurchschnittliche Bindus, d. h. zu wenig Punkte, sodass auch dadurch dieser Zeitraum noch ungünstiger wird. Im Sarva-Ashtakavarga sind nur 2 von den 5 Zeichen ungünstig, das zeigt an, dass John F. Kennedy sich damals eigentlich in einem für ihn unterstützendem Umfeld bewegte. Doch alles in allem waren die negativen Einflüsse dennoch viel mächtiger. Wir können auch ablesen, dass er diese Gefahr nicht sah, denn seine Feinde und der Attentäter agierten aus dem Verborgenen. Sie sehen, diese Technik ist es Wert, mehr Anwendung zu erhalten, darum widme ich in meiner Online-Schule dieser sehr viel Inhalt mit vielen Beispielen!